Schützengesellschaft Börnste e.V.

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Die Hosenverbrennungen

Die letzte uns bekannte Hosenverbrennung datiert aus einer Zeit um das Jahr 2001 nach Christi Geburt. Hierzu rotten sich die letzten verbliebenen gehfähigen Schützen zu tiefstnächtlicher Stunde des letzten Schützenfesttages zu einem Antreten zusammen. Ein Hexenbesen und die entsprechende Beflaggung darf dabei nicht fehlen.

Als optisches Zeichen seines nunmehr beendeten Jungschützendaseins zieht einer der Feierwütigen seine nicht mehr ganz unbefleckt weiße Schützenhose aus und opfert sie unter den animalischen Gesängen der Umstehenden der Feuersbrunst.


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