Lieber etwas zu früh als zu spät! Man weiß ja nicht was unterwegs alles passieren kann!
Die Check-In-Zeit am Festzelt vor Augen, die Angst vor einem Verkehrsstau auf den Zufahrtswegen und möglichen Verzögerungen bei der Einlasskontrolle bewegte 26 Jungschützen und Jungschützinnen dazu sich schon am letzten Samstag auf den Weg zu machen.
Ein passendes Beförderungsmittel wurde schnell gefunden. Komfortabel, aber in der Geschwindigkeit arg begrenzt. Grund genug reichlich Flüssigkeit mit an Bord zu nehmen.
Augen auf beim Navikauf! Viele Wege führen nach Börnste, einer sogar über Lette. Da hiess es: Alles absteigen. Was ist passiert? Einem ging die Luft aus. War doch gut das man sich so früh auf den Weg gemacht hat. Warten auf ein Ersatzrad, Radwechsel. Nur noch eine Woche bis zum Fest! Das Jungschützenkönigspaar macht sich zu Fuß auf den Weg. Viele schließen sich an, können nach erfolgter Fahrzeugreparatur aber wieder zusteigen.
Wo gibt es am ehesten Nachschub? Natürlich beim Seniorenkönigspaar Heiner und Beate. Die haben sich das ganze Jahr über nicht zweimal bitten lassen. Also auf nach Königin Beate und rauf auf den Planwagen mit den Beiden.
Letzten Informationen zufolge erreichte man irgendwann den Hof von Jungschützenoffizier Dirk Brambrink. Dort soll angeblich auch feste Nahrung in Form von Grillgut zu sich genommen worden sein.
Wie die Reise endet und ob das Festzelt vollzählig und pünktlich erreicht wird, werden wir wohl erst am Freitagabend beim Zeltschmücken erfahren.








